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Über mich
Geboren und aufgewachsen in Donaueschingen, der Stadt an der Quelle der Donau.
Studium der Physik in Stuttgart. Heute beruflich tätig als Senior Software Engineer bei der Siemens AG in München.
Seit den 1980ern unterwegs durch die Welt, zum gelegentlichen Leidwesen von Mitreisenden nie ohne einen Fotoapparat.
Was mir am Ende wichtiger ist, das Reisen oder das Fotografieren, das habe ich bis heute nicht herausgefunden.
Wahrscheinlich gefällt mir einfach die Kombination von beidem.
An dieser Stelle geht mein Dank an alle, die mir dies ermöglicht haben und ermöglichen.
Es sind zu viele, um sie alle zu nennen, aber ich bin sicher, dass diejenigen, die dazugehören, wissen, dass ich sie meine.
Jürgen
E-Mail: juergen.reichmann [at] erde-in-bildern.com
P.S.: Wie ich zum Reisen kam, steht ich in einem Artikel
in meinem Reiseblog.
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Mein Reiseleben
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Ein paar Worte zur Technik
Bis zum Ende des Jahres 2011 begann dieser Abschnitt mit den folgenden Worten:
Die meisten der auf ERDE IN BILDERN gezeigten Bilder sind - zur Zeit noch - im Original Dias.
Ich hoffe, dass dies auch in Zukunft noch möglich sein wird, der Reiz des Mediums Dia ist für mich ungebrochen.
Und endete hiermit:
Als Ergänzung zur "analogen Welt" nutze ich die Canon PowerShot G12, hauptsächlich für die Erstellung von Panoramen.
Inzwischen nutze ich die Canon PowerShot G12 nicht mehr als Ergänzung zur "analogen Welt", sie ist vielmehr die Zweit- und Ersatzkamera einer Canon EOS 5D Mark II, meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera.
Mit der 5D II geht für mich das analoge Spiegelreflexzeitalter zu Ende. Fast genau 30 Jahre früher hatte es mit der Canon AE-1 begonnen.
Angefangen hat meine Leidenschaft für die Fotografie noch früher, mit einer Pocketkamera vom Typ Agfamatic 2008 (1978 - 1979), sie bot gleich 2 (in Worten zwei!) Einstellmöglichkeiten, eine Sonne und eine Wolke.
Das Pocketzeitalter endete schon bald mit einer Kodak Retina 1b (1979 - 1988).
Auch die Kodak Retina war Anfang der 1980er Jahre nicht mehr der Stand der Technik, so dass die Begehrlichkeiten nach einer modernen Spiegelreflexkamera wuchsen.
Dieser Wunsch ging an Weihnachten 1981 mit der Canon AE-1 und einer 50-mm-Festbrennweite in Erfüllung (1981 - 1997).
Eine Canon A-1 (1988 - 1997) ergänzte später das System.
Das auf den Steinboden des Schweriner Doms fallende Tokina AT-X 4-5.6/50-250 mm läutete 1997 das Ende der Ära des manuellen Fokussierens ein und brachte den Umstieg auf ein Autofokus-Spiegelreflexsystem.
In den ersten Jahren mit einer Canon EOS 50 und einer EOS 500 (seit 1999), später ergänzt durch eine Canon EOS 33V (seit 2004).
Bis Ende 2010 kamen eine Canon EOS 3 (seit 2007) und eine Canon EOS-1v (seit 2009) zum Einsatz.
Nicht nur die Kameragehäuse wechselten im Laufe der Zeit, auch die genutzten Objektive wurden hin und wieder ersetzt.
Das (in den Autofokus-Zeiten) ursprünglich verwendete Sigma 24-70mm F3,5-5,6 Asp. HF wich dem optisch deutlich besseren Tamron SP AF 28-75mm F/2.8 XR Di LD Aspherical (IF) Macro (wer denkt sich solch eine Bezeichnung aus?).
Einen weiteren "Komfortsprung" brachte das Canon EF 24-105 mm 1:4 L IS USM, das neben einem größeren Brennweitenumfang eine hervorragende Bildstabilisierung bietet.
Im Telebereich folgte einem Sigma 70-300mm F4,0-5,6 DL Makro Super II erst das Canon EF 75-300mm 1:4-5.6 IS USM, später das Canon EF 70-300mm 1:4-5.6 IS USM.
Nur noch in seltenen Fällen nutze ich das Canon EF 50mm 1:1.8 II.
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